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Wissenswertes & Informatives

Mit diesen renomierten BNI-Handwerksbetrieben arbeiten wir eng zusammen

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Fenster, Türen & Tore
Architekturbüro Albrecht - 74535 Mainhardt - Schwäbisch Hall

Business Network International (BNI)

Vielfalt durch Netzwerken

Wer sich am Markt halten und bekannt sein möchte und eine hohe Auftragsauslastung erzielen will, der muss einiges dafür tun. Hier reichen eine einfache Homepage, Mailings, Google-Rankings oder Werbeanzeigen nicht aus – es benötigt ein großes Netzwerk und viele „Fäden“, um überall Kontakte zu knüpfen und darüber empfohlen zu werden bzw. Aufträge zu erhalten.

Ganz nach dem Motto „Wer gibt, gewinnt!“ sind wir daher Teil des weltweit größten Unternehmer-Netzwerkes „BNI“ (Business Network International), welches mit weit über 200.000 Mitgliedern in insgesamt 65 Ländern weltweit vertreten & aktiv ist. Das Ziel : Aktiven Team-Mitgliedern zu helfen, Ihr Unternehmen durch strukturierte, positive und professionelle Empfehlungen zu vergrößern. Langfristig führt dies zu wichtigen Geschäftsbeziehungen und einem großen Netzwerk in den verschiedensten Branchen. In einem wöchentlichen, strukturierten Treffen werden hier Empfehlungen und Aufträge untereinander ausgetauscht, die erwiesenermaßen zu einem Mehrumsatz und zu mehr Gewinn führen. Nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch in Form wertvoller Geschäftskontakte in die unterschiedlichsten Fachbereiche und Branchen.

Seit bereits rund 7 Jahren sind auch wir mit unserem Architekturbüro dort vertreten, gemeinsam mit vielen anderen, ortsansässigen und regionalen Fachbetrieben und Unternehmen – vom Handwerker über Heilpraktiker und Coaches bis hin zu Energie-Lieferanten oder Unternehmen im Gesundheits- und Pflegesystem. Dies ermöglicht uns, an Aufträge in Bereichen zu gelangen, die sonst auf anderen Wegen niemals zu stande gekommen wären. Darüber hinaus können wir unseren Kunden mit diesen vielfältigen Beziehungen in vielerlei Hinsicht helfen und einen enormen Mehrwert bieten – Mehrwert, der sonst nicht möglich wäre.
Sie suchen renomierte Handwerksbetriebe, Druckspezialisten, Autohäuser, Immobilienmakler oder eine einfache Altenpflege ? Bei uns erhalten Sie mehr als nur eine Gebäudeplanung oder ein realisiertes Gebäude – wir helfen Ihnen in den verschiedensten Bereichen und Situationen.

Wissen wir nicht weiter oder ist es nicht unser Fachgebiet, leiten wir Sie gerne an unsere professionellen und renomierten Geschäftspartner weiter, mit denen wir bereits langjährige Geschäftsbeziehungen pflegen und mit welchen wir stets in regem Austausch stehen und wissen, das sind echte Profis ! Sprechen Sie uns gerne an !

Mit diesen renomierten BNI-Handwerksbetrieben arbeiten wir eng zusammen

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Mit diesen weiteren, zertifizierten Fachbetrieben & Unternehmen arbeiten wir ebenfalls zusammen

Hoch- und Tiefbau

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Mit diesen weiteren BNI-Unternehmen außerhalb der Handwerks-Branche arbeiten wir ebenfalls seit Jahren eng zusammen :

BNI Chapter „Aurelius“ Öhringen

Architekturbüro Albrecht - 74535 Mainhardt - Schwäbisch Hall

Materialien

Vom Material zum Gebäude

Wichtig beim Bauen ist nicht nur das Gebäude oder die Planung ansich, sondern vor allem auch die Auswahl der Materialien.

Nicht alle Materialien sind gut, nicht alle Materialien können gemischt oder gemeinsam verarbeitet werden und vor allem : nicht alle Baumaterialien sind bauaufsichtlich zugelassen oder tragen ein Prüfzeugnis oder andere gesetzliche Nachweise, beispielsweise im Bereich Brandschutz. Wie überall gilt : günstig und schnell ist später nicht unbedingt gut oder zeugt von herausragender Qualität. Daher sollte auch beim Bauen stets ein großer Wert auf die verwendeten Materialien gelegt werden.

Dies beginnt bereits beim Tragwerk und zieht sich über die Gebäudehülle, die Dämmstoffe und die Fenster und Türen bis hin zur Innenausstattung. Was passt und was nicht passt bzw. welche Systeme verwendbar sind und welche nicht aufeinander abgestimmt sind oder gar überhaupt nicht verwendet werden dürfen, dies sieht ein Laie oftmals nicht. Ziehen Sie daher nicht erst bei der Ausführung, sondern bereits bei der Planung stets einen Fachmann hinzu. Nach der Realisierung auftretende Mängel oder Schäden auf Grund falscher Auswahl oder gar falscher Verarbeitung von Materialien sind gravierend und in der Reparatur/Sanierung oftmals um ein Vielfaches teurer, als eine korrekte, aufeinander abgestimmte und sichere Lösung. Hier gilt das Motto : „Wer richtig und gut plan, kann viel Geld sparen !“

Gerne beraten wir Sie an Hand unserer vielen Original-Muster umfassend über die Kosten und den richtigen Einsatz von Baumaterialien bei Ihrer Planung !

Architekturbüro Albrecht - 74535 Mainhardt - Schwäbisch Hall

Massivbau

Materialien im Mauerwerksbau

Wer sich den Traum der eigenen vier Wände verwirklichen möchte und plant, ein Haus zu bauen, der hat zumeist die „Qual der Wahl“ zwischen einer Vielzahl an Baustoffen.

Insbesondere hinsichtlich der Gebäudehülle muss vorab entschieden werden, ob das Gebäude über einen Fertighaus-Hersteller schlüsselfertig oder Gewerk für Gewerk in konventioneller Bauweise – entweder Stein auf Stein oder alternativ in Holzbauweise – erstellt wird.

Viele „Häuslesbauer“ entscheiden sich für die herkömmliche Mauerwerks-/Massivbauweise, also „Stein auf Stein„. Auch bei dieser Variante gibt es wieder vielerlei Baustoffe, die hier genutzt werden können. Das gängigste Material ist oftmals der bekannte, rote Hochlochziegel (Rotmauerwerk), der auf sehr vielen Baustellen große Verwendung findet. Vor allem die Außenwände sind auf Grund energetischer Vorgaben bereits im Ziegel gedämmt, die Hohlräume der Ziegel sind hier mit Mineralwolle gefüllt.

Alternativ kann das Mauerwerk jedoch auch aus Kalksandstein oder aus Porenbeton ausgeführt werden. Vor allem bei Tragwänden ist der Kalksand-Vollstein statisch sinnvoll, da er im Gegensatz zum viel leichteren Porenbeton viel Last aufnehmen kann. Bei Verwendung von Kalksandstein als Außenwand reicht dieses Material energetisch jedoch nicht aus, es muss eine entsprechende Dämmung (z.B. WDVS) vorgesetzt werden.

Weitere, tragende Bauteile wie die Bodenplatte und Fundamente, die Deckenplatten oder auch Stützen, Ringgurte oder Stürze werden im herkömmlichen Mauerwerksbau i.d.R. in Beton hergestellt. Dieser wird entweder in eine vorgefertigte Schalung gegossen oder kommt alternativ als Fertigteil auf die Baustelle. Zur Stabilisierung und Verbesserung der Tragfähigkeit wird der Beton mit Baustahl (z.B. als Matten, Stäbe oder Körbe) versehen.

Unser Bild zeigt einige Materialien sowie Armierungs-/Baustahl, die wir auch in unserem Büro zur Anschauung für Sie parat haben.

Architekturbüro Albrecht - 74535 Mainhardt - Schwäbisch Hall

Dämmung

Dämmstoffe und Ihre Aufgaben

Dämmstoffe – Sie gibt es in den unterschiedlichsten Farben, Formen, Größen und Ausführungen. Von organischer über anorganischer und synthetischer Materialität bis hin zu ganz natürlichen Rohstoffen.

Eingesetzt werden diese Stoffe am Bau hauptsächlich zur Wärme- und Schalldämmung in oder an Bauteilen. Egal ob im Bereich der Außen- oder Innenwände, in der Fassade, in erdberührten Bereichen oder im Dachbereich.

Durch eine gute Dämmung der Gebäudehülle werden beispielsweise jährlich bis zu 30% oder mehr der Heizkosten eingespart. Exemplarisch wichtig für die richtige Auswahl der Dämmstoffe ist der so genannte „U-Wert“ oder Wärmedurchgangskoeffizient. Er gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil abgegeben wird. Je kleiner dieser Wert, desto besser ist die Dämmeigenschaft des Baustoffes. Wichtig sind jedoch auch weitere Eigenschaften wie Brandverhalten, Schalldichte, Wärmespeicher-Fähigkeit, Diffussionsfähigkeit oder die spätere Deponie-Fähigkeit.

Heutzutage findet sich auf einer Baustelle i.d.R. eine Vielzahl an unterschiedlichen Dämmstoffen, denn jeder dieser Stoffe darf entsprechend den Prüfzeugnissen nur in dem jeweils dafür vorgesehenen bzw. zugelassenen Bereich verwendet und eingebaut werden. Grundlegend muss auch der Architekt über die verschiedenen Materialitäten und bauphysikalischen Eigenschaften Bescheid wissen, ebenso wie über die Form des Einbaus und der Verwendungszwecke.

Unser Bild zeigt eine Auswahl verschiedenster, gängiger Dämmstoffe, die auch in unserem Büro für Kunden zur Anschauung bereit liegen.

Architekturbüro Albrecht - 74535 Mainhardt - Schwäbisch Hall

Baukosten

„Was kostet ein Haus ?“

Diese Frage ist eine oder sogar die am häufigsten gestellte Frage in unserem Beruf, wenn es um die Planung eines Projektes im Bereich Neubau geht.

Beantworten lässt sich diese Frage im Vorfeld einer Planung oder gar bereits in einem Kunden-Erstgespräch nicht oder zumindest nicht sofort. Zu viele Faktoren und Unbekannte sind damit verknüpft, auch wenn es natürlich grobe Richtwerte an Hand unserer langjährigen Erfahrung gibt. Unsere erste Antwort darauf ist daher in der Regel sehr simpel : „Dies dürfen Sie bestimmen„. Wir möchten damit sagen, das gewünschte Projekt hängt von Beginn an immer am Budget des jeweiligen Kunden. Daher kontern wir die Kostenfrage stets zuerst mit einer Gegenfrage : „Welches Gesamtbudget ist vorhanden, was lässt der Geldbeutel oder die Bank zu ?“ Denn erst, wenn uns als Architekten gegenüber eine Vorgabe eines verlässlichen Gesamtkostenrahmens und eine ungefähre Vorstellung zum Projekt vorliegt, können weitere Schlüsse auf eventuelle Baukosten und die Projektgröße gezogen werden.

Ausschlaggebend sind dann stets die folgenden, 5 kostentechnisch wichtige Faktoren :

1) Der Bauplatz (Kosten des Baugrundstückes)
2) Allgemeine Baukosten (nur das Gebäude)
3) Allgemeine Baunebenkosten (Planung, Fachplanung, Statik ,Versicherungen, Baustrom-/Wasser, BauWC,…)
4) Nebengebäude (Garagen, Carports,…)
5) Außenanlagen (Wege, Plätze, Zufahrten, Garten,…)

Erst im Laufe einer weiterführenden Planung können diese Faktoren dann immer weiter untergliedert und detailliert werden – zuerst in Form einer groben Kostenschätzung, später in Form einer detaillierten Kostenberechnung an Hand von Ausschreibungen und Angeboten und am Ende eines neu gebauten Projektes in Form einer Kostenfeststellung der tatsächlich aufgelaufenen Gesamtkosten.

Gerne klären wir Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch über Baukosten und die damit verbundenen, vielfältigen Faktoren auf – Sprechen Sie uns gerne an !

Energieeffizient Bauen & Sanieren (Wohnbau)

KFW-Fördersätze 2020 (ab 24.01.2020)

Für alle notwendigen Gewerke der Gebäudehülle (Dach, Wand und Fenster) und für Effizienzhäuser wurde Ende Januar 2020 die Förderung als Zuschuss der KFW um 10% angehoben. Als Zuschuss beantragt werden können demnach 20% KFW-Förderung. Wichtig hierbei : Seit dem 01.01.2020 werden keine reinen Brennwertheizungen mehr gefördert !

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter : KFW – Homepage

Sie haben weitere Fragen ? Gerne vereinbaren wir mit Ihnen auch einen persönlichen Termin in unserem Architekturbüro gemeinsam mit unserem Gebäude-Energieberater als Fachmann in diesem Bereichen, um Ihre Fragen bis ins Detail zu klären !

Schimmel & Schimmelsanierung

Die Firma Honold Stuckateur- und Malerbetrieb verrät 5 wertvolle Tipps.

Ein sehr aussagekräftiges und informatives Kurzvideo zum Thema „Schimmelbildung & Entfernung“ von einem unserer renomierten Handwerks-Meisterbetriebe, mit dem wir sehr gerne und eng zusammen arbeiten. Bei Schimmelproblemen und deren wirksamer und fachgerechter Beseitigung empfehlen wir die Firma Honold Stuckateur- und Malerbetrieb als zertifizierten Fachbetrieb für Schimmelbeseitigung !

Im Video erläutert Ihnen Herr Honold als Firmenchef und Fachmann gleich 5 wertvolle Tipps, welche Sie bei Auftritt von Schimmel wissen müssen.

Ihr (Um-)Bauteam – Die Küchenwerkstatt Öhringen & Partner

Sie sind es leid, tagtäglich Ihre alte, „klapprige“ und vielleicht viel zu kleine und „altbackene“ Küche zu betreten ? Kommen Ihnen auch schon ganze Schranktüren oder Küchenbauteile beim leichten Berühren entgegen ? Dann wird es Zeit ! Zeit für eine neue Küche. Und Zeit, ihren schon immer gehegten Traum Ihres Lieblingsplatzes im Gebäude zu verwirklichen. Gemeinsam mit den „Umbau-Profis“ wird dieses Projekt für Sie zum Kinderspiel.

Denn Ihre Aufgabe besteht rein darin, Entscheidungen zu treffen und sich dann ganz entspannt zurückzulehnen und dabei zuzuschauen, wie Ihre neue & moderne Küche ensteht. Von der Planung über den Abbruch und Rückbau Ihrer alten Küche und die Realisierung der neuen Küche bis hin zu fertigen Projekt sorgen die Partner der Küchenwerkstatt Öhringen für ein rundum gelungenes Hand-In-Hand arbeiten und eine hundertprozentige, stimmige und reibungslose Koordination zwischen allen Gewerken. So wird aus Ihrer alten, dunklen und viel zu kleinen Küche im Nu eine helle, lichtdurchflutete und moderne Oase des Lebens mitten im Wohnhaus, die Sie so schnell nicht mehr verlassen möchten. Neugierig ? Lassen Sie sich inspirieren….

Die Küchenwerkstatt Öhringen – Liebevoll ausgesuchte Küchen

Zu jeder stimmigen Gebäudeplanung – insbesondere im Bereich Neubau – gehört auch eine zum Gebäude passende Küchenplanung. Diese ist natürlich nicht in unseren Planungsleistungen integriert, denn hierzu gibt es Fachfirmen. Doch hinter dem Kauf oder einer Planung einer neuen Küche steckt viel mehr, als viele glauben. Als Architekten sind wir mit dem Thema Küche bereits weit im Voraus konfrontiert – schon in der Entwurfsphase muss diese mitbedacht werden, auch wenn hier noch nicht ins Detail gegangen wird. Daher empfehlen wir unseren Kunden auch schon weit im Vorfeld vor der Gebäude-Ausführung, mit einem kompetenten Spezialist Kontakt aufzunehmen, um es so bei der weiteren Planung und der späteren Ausführung um ein Vielfaches einfacher zu haben.

Seit vielen Jahren arbeiten wir daher bereits mit der Küchenwerkstatt Öhringen zusammen – einen wahren Allrounder, wenn es um die Planung, Gestaltung und Ausführung von neuen Küchen geht. Hand in Hand erreichen viele unserer Planungen so das Ziel einer tollen Traumküche mittels einer hervorragenden Zusammenarbeit – Petra Leyhe und Ihr Team Kümmern sich liebevoll und bis ins kleinste Detail um alle Kundenwünsche, so erhielten bereits viele unserer Kunden Ihre persönliche und extra liebevoll ausgesuchte Wohlfühl-Oase in den eigenen vier Wänden. Wir stellen Ihnen die Küchenwerkstatt mit Ihrem eigenen Imagefilm vor.

Fenster, Türen & Tore – Firma KBK Kupferzell

Egal, ob Sie nur ein Fenster austauschen/erneuern möchten, einen neuen Rollladen benötigen, ein neues Garagentor einbauen wollen oder doch einen kompetenten Fensterbau-Meisterbetrieb für Ihr Bauvorhaben suchen – Die Firma KBK Fenster & Türen in Kupferzell ist Ihr Partner, wenn es um diese und viele weitere Themen geht : Wintergärten, Markisen, Fliegengitter, Einbruchschutz, Vordächer und viele weitere Themenfelder deckt der zertifizierte Fachbetrieb in Kupferzell ab !

Gemeinsam mit den Partner-Lieferanten wie z.B. WERU und UNILUX bietet die Firma KBK erstklassige Produkte und absolut zuverlässigen Service ! Die freundlichen Mitarbeiter stehen Ihnen in allen Lagen zur Verfügung – egal ob nur zur Beratung, bei technischen Details oder beim Kauf. Im großen Showroom finden Sie eine Vielzahl an Produkten und Materialien, die Sie live vor Ort testen, anfassen und anschauen können. Als langährige Geschäftspartner mit hervorragenden Beziehungen bei vielerlei Bauvorhaben können wir als Architekten den Service und die Produkte der Firma KBK nur empfehlen ! Bei der Firma KBK GmbH Fenster und Türen sind Sie genau richtig ! Lassen Sie sich inspirieren….

Elektroinstallationen rund ums Haus – Firma Elektro Bohnet Öhringen

Egal ob Neubau, Anbau oder Umbau – Die Firma Elektro-Bohnet aus Öhringen ist Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Elektro-Installationen rund ums Haus geht. Sie möchten neue Gartenleuchten ? Ein neues Schalter-System ? Oder einfach nur eine neue Klingelanlage mit oder ohne Videoinstallation ? Kein Problem – die Mitarbeiter der Firma Bohnet kümmern Sich um Ihre persönlichen Belange im Bereich Elektro. Zusätzlich finden Sie im Ladengeschäft in Öhringen sämtliche Haushalts-Elektroartikel und Elektro-Bedarf bis hin zum kleinsten Bauteil. Eine kompetente und fachorientierte Beratung gehört hier zum Alltag, ebenso wie der schnelle und zuverlässige Einsatz der Servicetechniker. Zu den zusätzlichen Qualifikationen der Firma zählen Handys entstören ebenso wie Schlafplatzuntersuchungen und die elektromagnetische Entstörung ganzer GebäudeDie Firma Elektro-Bohnet – Seit über 60 Jahren unter Strom ! Erfahren Sie mehr im Video…

Als Architekten pflegen wir einen langjähringen und engen Geschäftskontakt zur Firma Bohnet, bei einer Vielzahl unserer Projekte, egal in welchen Bereichen, unterstützt uns die Firma – hierfür sowie für bestes Vertrauen und für den bestmöglichen Service und kompetente Beratung empfehlen wir die Firma Elektro Bohnet aus Öhringen für Ihr persönliches Bauvorhaben !

Architekturbüro Albrecht - 74535 Mainhardt - Schwäbisch Hall

Sicherheit

Gesetzliche Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

Rauchwarnmelder retten Leben !

200.000 Brände werden den Notrufzentralen in ganz Deutschland jährlich gemeldet…

Ca. 20.000 davon sind es allein in Baden-Württemberg…

Dabei verunglücken rund 600 Menschen tödlich, Tausende werden schwer verletzt…

Beinahe jedes 3. Brandopfer ist ein Kind

Von den entstehenden Sachschäden, die sich in ganz Deutschland jährlich auf über eine Milliarde Euro alleine im Privatbereich belaufen, ganz abgesehen.

40 % dieser Brände entstehen in Privathaushalten, 60 % im Industrie- und Gewerbebereich. Jedoch sind es über 80 % der Brandtoten, die im Wohnbereich ihr Leben verlieren.

Rund zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf von den Flammen überrascht. Dabei fallen 95% aller Brandtoten nicht den Flammen selbst zum Opfer, sondern sie sterben an einer Rauchgasvergiftung.

Ursache : Im Schlafzustand ist der Geruchssinn des menschlichen Organismus vollständig deaktiviert – giftiger Brandrauch wird somit nicht vom Körper wahrgenommen, die Opfer verlieren das Bewusstsein und ersticken im Schlaf innerhalb kürzester Zeit an einer Rauchgasintoxikation.

Bereits drei Atemzüge des hochgiftigen Brandrauchs führen in der Regel zum Tod.

Dies alles sind erschreckende und zugleich höchst alarmierende Zahlen und Fakten ! Es ist also höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen und diesen Zahlen und Statistiken entgegen zu wirken. Brände verhindern und Menschenleben schützen ! Dies kann schon durch denkbar einfachste Mittel geschehen ….

Funktion von Rauchwarnmeldern

Rauchwarnmelder erkennen Entstehungsbrände frühzeitig und warnen auch im Schlaf durch ein lautes akustisches Signal zuverlässig vor giftigem Brandrauch. Dies verschafft Ihnen die erforderliche Zeit, um sich selbst und andere rechtzeitig in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu rufen.

Statistiken zeigen, Rauchwarnmelder schützen zuverlässig und retten im Notfall Leben und Eigentum !

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 16. Juli 2013 eine Rauchwarnmelderpflicht für Gebäude beschlossen, was per Gesetz am 22. Juli 2013 schriftlich verabschiedet wurde : Ab sofort müssen alle Neubauten mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden, in bestehenden Gebäuden müssen diese bis spätestens Ende 2014 installiert sein.

GESETZ ZUR ÄNDERUNG DER LANDESBAUORDNUNG :

Die Landesbauordnung in der Fassung vom 5. März 2010 (GBl. S. 357, ber. S. 416), geändert durch Artikel 70 der Verordnung vom 25. Januar 2012 (GBl. S. 65, 73) wird wie folgt geändert :

§15 wird folgender Absatz 7 angefügt :

„(7) Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Flure, über die Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen führen, sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Eigentümerinnen und Eigentümer bereits bestehender Gebäude, in denen sich solche Aufenthaltsräume befinden, sind verpflichtet, diese bis zum 31. August 2014 entsprechend auszustatten. Rauchwarnmelder in Nutzungseinheiten, die nicht ausschließlich dem Wohnen dienen, sind abweichend von Satz 3 bis zum 31. Dezember 2014 nachzurüsten. Sie Sicherstellung und Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt die Verpflichtung selbst.“

Ab wann gilt die Verpflichtung ?

Das Gesetz zum Einbau von Rauchwarnmeldern wurde am 22. Juli 2013 im Gesetzblatt offiziell verkündet. Damit gilt : Alle Gebäude, deren Baugenehmigung nach diesem Tag erteilt wurde unterliegen der Pflicht, Warngeräte einzubauen. Für Bauten, welchen keine Baugenehmigung erteilt wurde (so z.B. im Kenntnisgabeverfahren) gilt diese Verpflichtung ebenso, sofern das Gebäude bis zum genannten Tag noch nicht bezugsfertig war. Alle anderen Gebäude gelten als Bestandsgebäude und müssen bis 31. Dezember 2014 ebenfalls mit Rauchwarnmeldern ausgestattet (Nachrüstung) werden.

Wer ist für Einbau und Betriebsbereitschaft der Geräte verantwortlich ?

Der Einbau bzw. Austausch ggf. nicht mer funktionstüchtiger Rauchmelder sowie der rechtzeitige Batteriewechsel obliegt bei neuen Gebäuden den Bauherrinnen und Bauherren. Bei Bestandsgebäuden sind Eigentümerinnen oder Eigentümer für den Einbau der Geräte verantwortlich. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen und Besitzer, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.

Der Einbau der Melder ist verfahrensfrei !

Was gilt für Mietwohnungen ?

Bei Mietwohnungen liegt die Verantwortung über den Einbau der Rauchwarnmelder in der Regel bei der Mieterin oder beim Mieter selbst als Wohnungsbesitzer/in. Ausnahme : Die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt die Verpflichtung.

BESONDERE BEHÖRDLICHE ÜBERPRÜFUNGEN DES EINBAUS, DIE ÜBER DIE ALLGEMEINE BAUAUFSICHT HINAUSGEHEN, SOWIE WIEDERKEHRENDE KONTROLLEN SIND NICHT VORGESEHEN. ES LIEGT IN DER VERANTWORTUNG DER JEWEILIGEN VERPFLICHTETEN, FÜR DIE INSTALLATION SOWIE FÜR DIE BETRIEBSBEREITSCHAFT DER RAUCHWARNMELDER SORGE ZU TRAGEN.

In welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden ?

Die Standortwahl ist ein sehr wichtiger Faktor, denn nur am richtigen Ort kann das Gerät rechtzeitig und zuverlässig den Alarm auslösen. So sind alle Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen sowie Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen in derselben Nutzungseinheit (z.B. Fluren und Treppenhalb innerhalb von Wohnungen) sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Zu solchen Aufenthaltsräumen zählen Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Gästezimmer, insbesondere in Wohnungen aber auch in anderen Gebäuden unterschiedlichster Nutzung, so zum Beispiel in Hotels/Gasthöfen, in Gemeinschaftsunterkünften sowie in Heimen oder Kliniken. Wer einen Rundum-Schutz in Anspruch nehmen will, kann auch in den restlichen Räumen wie z.B. im Wohnzimmer und Arbeitszimmer, Hauswirtschaftsraum etc. Rauchwarnmelder anbringen.

In der Küche bzw. im Bad ist eine Installtation eines Rauchmelders aber nicht ratsam, da hier Wasserdampf zu häufigen und ungewollten Fehlalarmen führen kann ! Das schlägt sich widerum in der Lebensdauer der Melder nieder. Wer für solche Räume einen präventiven und passenden Schutz sucht, sollte hier auf einen Wärmemelder zurückgreifen. Wärmemelder sind wesentlich unanfälliger gegenüber Staub, Dampf, Schmutz usw. , da diese im Regefall erst ab Temperaturen über 58°C auslösen.

In welcher Weise müssen Rauchmelder installiert werden – Die optimale Raum-Position

Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und installiert werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. In Privat-Haushalten sollten Rauchmelder immer unter der Zimmerdecke installiert werden, da die heißen Gase und der toxische Brandrauch immer nach oben steigt. Ideal ist hierfür somit die Raummitte. Genaue Detailangaben sowie Montage- und Wartungsanleitungen sind in den Herstellerhinweisen angegeben, die bei jedem Rauchwarnmelder mitgeliefert werden. In der Regel lassen sich die Geräte mit wenigen Schrauben und Dübeln, die den Rauchwarnmeldern ebenfalls beiliegen, montieren. Oft besteht – je nach Hersteller – alternativ auch eine Befestigungsmöglichkeit durch Klebe- oder Magnetpads.

Welche Eigenschaften müssen die zu installierenden Rauchwarnmelder haben ?

Bei jedem Kauf von Rauchwarnmeldern sollte man unbedingt auf die Fertigung und Zertifizierung nach der DIN-Norm EN 14604 achten, die in Deutschland von der VdS Schadenverhütung GmbH und dem TÜV Kriwan ausgestellt wird. Somit ist garantiert, dass sämtliche Bauteile, Geräte und Systeme den höchten Prüfstandarts und Vorschriften entsprechen.

Was legt die DIN-Norm EN 14604 fest ?

Dass jeder zertifizierte Rauchmelder über eine Prüftaste verfügen muss

Dass jeder zertifizierte Rauchmelder über ein akustisches Signal verfügt, das 30 Tage vor Entladung den niedringen Bateriestand ankündigt

Dass jeder zertifizierte Rauchmelder über einen Alarm verfügt, der eine Lautstärke von mindestens 85 dB(A) haben muss

Welche Kosten entstehen dabei für Haushalte ?

Bei der Einführung der Rauchmelderpflicht entstehen geringfügige Kosten für die Installation der Geräte. Diese liegen für den Kauf und die Installation im unteren zweistelligen sowie für die laufenden Betriebs- und Warungskosten im unteren einstelligen Euro-Bereich pro Jahr.

Rauchmelder gibt es in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben. Das Preissgement reicht von ca. 5 bis über 100 Euro. Oftmals helfen schon billige, geprüfte Rauchmelder z.B. aus dem Baumarkt im preislichen Rahmen zwischen 5 und 10 Euro, leben zu retten. Wer jedoch auf der ganz sicheren Seite sein möchte und auch Wert auf Optik und Design legt, der sollte sich etwas höherwertige Rauchwarnmelder zulegen. Diese liegen in der Regel preislich zwischen ca. 20 und 40 Euro pro Stück und können mühelos im Elektrofachhandel oder bei seriösen Internetanbietern sowie bei Brandschutz-Fachfirmen etc. erworben werden.

„Haben Sie auch einen Schutzengel zuhause ?“

Helfen Sie, Leben zu retten !